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Eine Erinnerung an meine Kindheit auf einem kleinen Dorf in Bayern (siehe auch meine Autobiografie ...WENN DER KUCKUCK RUFT
Künstlerischer Werdegang

Künstlerischer Werdegang
geb.: 1947 in Jettingen/Scheppach
1966-1999 Ausbildung als Buchhändlerin
1969 3-monatiger Aufenthalt in den USA
1971-1974 Studium der Sozialpädagogik – nicht beendet
1974 - 1988 Geburt und Erziehung von 3 Kindern
1988-1993 verschiedene berufliche Tätigkeiten, u.a. als Putzfrau, Küchenhilfe
und Mitarbeiterin im Öffentlichen Dienst
1994-1998 Studium der Freien Malerei an der Freien Kunstschule Stuttgart
(heute: Akademie für Kunst und Design)
seit 1998 freiberufliche Künstlerin
von 1999 – 2013 Kursleiterin an der „Kunstschule Kelterberg“
2019 - 2021 Fernstudium Kreatives Schreiben und Autobiografisches Schreiben
Mitgliedschaften
Mitbegründerin des Vereins Kultur Am Kelterberg Vaihingen e.V.
Mitglied im BVJA (Bundesverband Junger Autoren)
Pressestimmen
Aus: Cannstatter/Untertürkheimer Zeitung vom 09.11.2005
Mit dem Pinsel die Seele getroffen
..."Bei Hanni Serways Porträts wird das genaue Hinschauen zum Muss. Denn dann erfährt auch der Betrachter, was hinter dem heruntergezogenen Mundwinkel steckt oder warum sich das junge Paar an Nase und Lippenpartie so ähnelt...Serway hat versucht, in den Porträts den ganzen Menschen zu erfassen und zugleich sind es Momentaufnahmen. „erway hat auf vielerlei Weise den Familienbegriff erweitert, die moderne Erweiterung dargestellt, gesellschaftspolitisch erforscht und künstlerisch durchwirkt - bis hin zu jeder Sorgenfalte im Gesicht."
Aus: S´Vaihinger Blättle v. 06.02.2010
Kunst im (mo.hotel)
"...Eröffnung der neuen Ausstellung mit Hanni Serway...In der Ausstellung sind verschiedene aktuelle Bilder zu sehen, kleine Serien, Großformate, viele übergroße Blüten, aber auch lebensgroße Personen, die beim ersten Blick den Eindruck erwecken, als würden sie auf einen zukommen. Was scheinbar nur spannungsvolle Farbfläche ist, hat gleichzeitig die Anmutung des Raumes. Realismus und abstrakte Malerei sind so eine enge Verbindung eingegangen..."
Filderzeitung 2013
Martin Bernklau
„…sie selber wählt ihr "Lebensbild" aus: Acryl auf Leinwand, Mittelformat. ..."Während es Nacht wird". Es steht auf der Staffelei wie frisch gemalt...Serway denkt in Bildern und hält sie fest, ebenso symbolisch wie realistisch. ...Hanni Serway hat die Gedanken über (eine) nächtliche Szene streng in ein Bild gefasst. Und sie hat diesen Augenblick festgehalten, wie er verändert, bewusst gemacht, durchdacht in ihrem Gedächtnis blieb - realistisch, aber nicht fotorealistisch, und erst recht nicht in "naiver" Reduktion."...
10. Juni 2013
Menschenwesen in zwei und drei Dimensionen
Von Rainer Enke
“…Etliche ihrer Menschen kennt Hanni Serway, es sind real existierende Personen.
In beinahe fotorealistischer Manier nähert sie sich ihnen an, gibt ihnen ein unverwechselbares Gesicht und Gestus. In den mittelformatigen Acryl-Portraits sind die Gesichter...aus verschiedenen Blickwinkeln leicht aus dem Zentrum gerückt, ausdrucksstark, vor allem die Augen betonen die Individualität....
In manchen Bildern geben streng geometrische Segmentierungen Sichtweisen vor, zeigen aber auch Begrenzungen, In-Sich-Gefangen-Sein, sie verdecken und ändern die Perspektive, sowohl optisch wie inhaltlich. Sie scheinen die Personen und deren Situation vom Betrachter zu trennen. Und trotzdem, irgendwie kommunizieren sie eine Situation, ein Gefühl, eine Stimmung."...